Morphname

Sunkissed

Sunkissed

Bild und Besitzer: Benjamin Blum

Andere Namen

Hypomelanistic B

Genotyp

Sunkissed

Erstnachzucht

90er; Kathy Love

Vererbung

rezessiv

Beschreibung

Das Sunkissed GenEin Abschnitt der des Erbgutes (DNS). ist das zweite beKönnte hypomelanistische GenEin Abschnitt der des Erbgutes (DNS)..

Eine Sunkissed besticht durch rötliche SattelfleckenSattelfleck: Zeichnungsmuster auf dem Rücken bis zu den Flanken. auf orangener Grundfarbe. Auch scheinen die Tiere zu einem erhöhten Gelbanteil zu neigen, der sich bei einigen Tieren, insbesondere im Halsbereich, durch gelbliche SattelfleckenSattelfleck: Zeichnungsmuster auf dem Rücken bis zu den Flanken. äußert. Es sieht so aus, als würde sich das normale Gelb an den Flanken im ersten Drittel der Schlange, bis in die Dorsalzeichnungdorsal: Richtungsanzeigend: am Rücken gelegen. hochziehen.

Neben dem hypomelanistischen Effekt, zeigen die Tiere auch eine veränderte Zeichnung. Die Kopfzeichnung ist im Vergleich zu anderen Varianten oft zerstückelt und wirkt durcheinander. Auch die SattelfleckenSattelfleck: Zeichnungsmuster auf dem Rücken bis zu den Flanken. werden in ihrer Form beeinflusst. Viele Sunkisseds zeigen eher rundliche und konkave, anstatt der üblichen eher eckigen konvexen SattelfleckenSattelfleck: Zeichnungsmuster auf dem Rücken bis zu den Flanken.. In einigen Linien geht dieser Effekt soweit, dass die Tiere mitunter nur noch ein wildes Punkt- und Fleckenmuster zeigen, aber kein normales regelmäßiges Sattelfleckenbild mehr erkennen lassen. Die Nackenzeichnung zeigt keine Motley-ähnlichen Elemente mehr, sondern die SattelfleckenSattelfleck: Zeichnungsmuster auf dem Rücken bis zu den Flanken. schließen stets gerade ab. Dies kann als Bestimmungsmerkmal genutzt werden, da dieser Effekt bei keinem anderen GenEin Abschnitt der des Erbgutes (DNS). in dieser Form auftritt. Die Bauchzeichnung ist interessanterweise deutlich ausgeprägter als bei anderen Varianten.

Im Vergleich zu Hypomelanistic A, unterscheidet sich die Sunkissed am stärksten durch die intensivere Farbgebung in Kombination mit einer Sunkissed-typischen Kopf- und Körperzeichnung.

Der Ursprung der Sunkisseds ist in der Okeetee Linie von Kathy Love zu finden, welche auf Wildfänge aus dem Gebiet um Jasper Co. zurückgeht. In den 90er Jahren schlüpften bei ihr auffällig gefärbte Hypomelanistic Kornnattern, die vorerst als Hypo Okeetee bezeichnet wurden (was heute als Bezeichnung für eine andere Linie verwendet wird). Rich Zuchowski verpaarte diese Tiere mit Hypomelanistic A aus seinem Bestand und wies durch diese Verpaarung nach, dass es sich um ein eigenständiges GenEin Abschnitt der des Erbgutes (DNS). handeln musste.

In der Okeetee / Sunkissed Linie von Kathy Love, tauchte auch zum ersten Mal Stargazer auf. Ältere Bezeichnungen für diese Variante sind Hypomelanistic B und Hypo Okeetee. Sunkissed wurde mittlerweile mit fast jedem bekanntem GenEin Abschnitt der des Erbgutes (DNS). kombiniert, teilweise mit spektakulären Ergebnissen. (sd)